Low Carb Pizza

Low Carb Pizza – Genuss mit Süßkartoffeln

Auf Pizza verzichten, nur weil Kohlenhydrate gerade nicht angesagt sind, das muss doch nicht sein! Die Zauberformel lautet Low Carb Pizza.

Mit dieser Rezeptidee lassen sich Kohlenhydrate nämlich locker einsparen, weil man schlicht auf den klassischen Pizzateig verzichtet. Stattdessen kann man für den Pizzaboden einfach Süßkartoffeln verwenden. Man kann sie mit einem Sparschäler von der Schale befreien oder direkt mit Schale verwenden (dann aber bitte gut waschen).
Weiter geht es bei mir dann so: Ich schneide auf einem Gemüsehobel ganz dünne Scheiben, die ich dicht an dicht in eine mit Olivenöl ausgestrichene Auflaufform lege, das ersetzt den Pizzateig.
Die Süßkartoffelscheiben bedecke ich dann gleichmäßig mit geriebenem Mozzarella.

Low Carb Pizza
Pizza mit einem Boden aus Süßkartoffeln – low carb, so einfach und sooooo lecker.

Zwischenzeitlich habe ich in einer Pfanne getrennt voneinander 1. magere Speckwürfel mit Zwiebelringen leicht angebraten (für die Röstaromen), 2. Champignons gedünstet, damit sie das Wasser verlieren und danach 3. passierte Tomaten aus dem Tetrapack gegeben und sie pikant (Schärfe ganz nach Belieben) abgeschmeckt. Man kann die klassischen Pizzakräuter z.B. Thymian und Oregano nehmen; ich ziehe frische Basilikumblätter vor, die der Sauce einen feinen Geschmack geben.

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Bester Waffelteig

Waffelteig – So werden Waffeln besonders lecker.

Manchmal, vornehmlich an kalten, verregneten Tagen wie heute, an denen man sich am liebsten nur zu Hause verkriechen möchte, kann ich der Lust auf eine warme, frisch gebackene Waffel einfach nicht widerstehen. Dann krame ich mein Waffeleisen aus den Tiefen des Küchenschranks hervor und werfe alle Bedenken, ob ich mir denn das eigentlich nicht eingeplante Plus an Kalorien besser sparen sollte oder gar müsste, über Bord. Nein, auf diesen Genuss kann und will ich in diesem Moment einfach nicht verzichten! Auch wenn ich mich nun selbst fragen muss, ob ich denn noch alle an der Waffel habe!

Mein Waffel Lieblingsrezept

Bester Waffelteig
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Schwarzer Knoblauch

Schwarzer Knoblauch

Zugegeben: Schön sieht er nicht aus, der fermentierte, schwarze, Knoblauch. Aber er hat Würde und einen ganz besonderen Charakter.

Sicher ist, dass er, wie Knoblauch ganz allgemein, sehr gesund ist. Mit Knoblauch, vor allen Dingen wenn wir ihn roh verzehren, nehmen wir viele Nährstoffe auf, die wir täglich brauchen. Aber da fängt die Sache schon an, kritisch zu werden: Knoblauch hinterlässt einen stechenden, von vielen als unangenehm empfundenen Geruch (die sprichwörtliche Knoblauchfahne) und reizt, wird er in zu hohem Maße genossen, den Magen. Ein täglicher Verzehr, so gesund er auf der einen Seite wäre, wird deshalb nicht empfohlen.

Nimmt dem Knoblauch Geruch und Schärfe, schenkt ihm ein sensationelles Aroma: die Fermentation

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Dörrautomat im Test

Der Dörrautomat BRISA von TZS Austria im Test

Die bequemste Art, Pilze zu trocknen

Jedes Jahr zur Pilzzeit das gleiche Problem: Wohin mit den vielen Steinpilzen und Maronen, die wir auf den Streifzügen durch unseren Pilzwald finden? Natürlich werden viele während der Pilzsaison gleich nach der Suche verzehrt. Aber irgendwann reicht’s dann, und man hätte ja schließlich später auch noch gerne etwas von den reichen Funden…für ein Risotto oder eine Pasta….

Pilze im Dörrautomat
Gutes Ergebnis! Maronen und Steinpilze. Hier die getrockneten Pilze nach 6 Monaten in einer Tupperware Dose aufbewahrt.

Trocknen! sagte man uns, sei die wohl einfachste Art, Pilze zu konservieren. Man entzieht ihnen zunächst komplett die Feuchtigkeit, lagert sie trocken und dunkel und wässert sie dann wieder nach Bedarf vor dem Verzehr.

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Rollatoren für drinnen und draussen

Der Rollator schenkt Mobilität und mehr Lebensqualität im Alter.

Es ist so eine Sache mit dem Älterwerden. Für manche Menschen bringt es in vielen Lebensbereichen einschneidende Veränderungen mit sich. Zum Beispiel bei der Mobilität. Das Gehen wird zunehmend mühsamer, man verliert an Sicherheit und ist froh, wenn man beim Verlassen des Hauses, ob für einen Spaziergang oder für nötige Erledigungen, einen zuverlässigen Begleiter hat. Solch ein Begleiter ist für viele ältere Menschen der Rollator als Gehhilfe. Er verhilft ihnen zu mehr Mobilität im Alltag.
Die Zeiten, zu denen man seinen Rollator am liebsten verstecken wollte, sind vorbei. Längst ist der Rollator aus dem Straßenbild nicht mehr weg zu denken.

Die Frage ist nun, welcher Rollator der Richtige ist, denn es gibt viele verschiedene Arten und Modelle: vom günstigen Basis- bis zum teuren High End-Modell. Dem Kauf voraus gehen sollte immer die Frage nach den individuellen Bedürfnissen, nach der Qualität und schließlich nach dem Preis.

Rollator ist nicht gleich Rollator – welche Arten gibt es?

Ältere Rollatormodelle – die sog. Querfalter – sind oft schwergewichtig, behäbig und umständlich zu handhaben. Diese Rollatoren sind im unteren Preissegment angesiedelt und werden von den Krankenkassen auf Rezept bezahlt oder leihweise zur Verfügung gestellt.
Rollatoren der neuen Generation hingegen haben ein Alugestell, sind daher viel leichter und zudem viel besser zu handhaben. Diese Modelle nennt man Längsfalter, weil sie sich ganz einfach längs zur Fahrtrichtung zusammenklappen lassen. Sie sind teurer und werden nur zum Teil von den Krankenkassen bezahlt.
Doch auch bei den Längsfaltern gibt es große Preisspannen. Man bekommt ein durchaus akzeptables Modell schon unter einhundert Euro. Je nach Komfort, Design und Ausstattung können es aber auch gut und gerne mehrere hundert Euro werden. Wichtig bei allen Modellen ist, dass eine TÜV-Prüfung vorliegt, idealerweise noch zusätzlich das GM-Zeichen, das nur freiwillig geprüfte Produkte tragen dürfen. Lesen Sie auch Tests von Rollatoren

Allrounder und Rollatoren für drinnen, draußen und für die Reise.

Fast jeder normale Rollator, ob Längsfalter oder Querfalter, ist ein Allrounder und prinzipiell sowohl für den Gebrauch draußen als auch für die Nutzung in der Wohnung geeignet.

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